Hörsaalruine

Das Berliner Medizinhistorische Museum dient nicht nur der Ausstellung historischer und zeitgenössischer Objekte und Dokumente, sondern es will auch persönliche Begegnungen ermöglichen und den direkten Austausch fördern.



Mit der Hörsaalruine des ehemaligen Rudolf-Virchow-Hörsaales besitzt das Berliner Medizinhistorische Museum einen atemberaubenden einzigartigen Veranstaltungsort, der schon für viele Gäste aus aller Welt ein unvergessliches Erlebnis bot.

Der Hörsaal im einstigen Pathologischen Museum wurde Ende des Zweiten Weltkrieges durch Fliegerbomben zerstört. In den Nachkriegsjahren notdürftig wiederhergestellt, geriet er beinahe in Vergessenheit.

Seit Mitte der 1990er Jahre ist die konservierte Hörsaalruine ein Ort für festliche Ereignisse, gesellschaftliche Zusammenkünfte und wissenschaftlichen Austausch.

Ausgestattet mit Standard-Konferenztechnik bietet sie heute unterschiedlichsten Veranstaltungen, wie Ringvorlesungen und Workshops, einen einzigartigen Rahmen.



Dieser Raum wird insbesondere vermietet für: 

  • Pressekonferenzen
  • Wissenschaftliche Seminare
  • Empfänge 
  • Festliche Abende, z. B. zu Kongressen
  • Produktpräsentationen
  • Private Feiern auf Anfrage (keine Hochzeiten, Polterabende und Kindstaufen)

Der Raum fasst bis zu 100 Personen, was jedoch abhängig vom Bestuhlungswunsch ist. Er verfügt über:

  • Mikrofonanlage
  • Leinwand
  • Videobeamer und Notebook auf Anfrage

Sie können Ihre Gäste durch einen externen Caterer verköstigen. Eine Küche zur Anrichtung von Speisen und Getränken sowie ausreichend Mobiliar sind vorhanden.